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ca. 20 km nördlich der niederschlesischen Stadt Görlitz, ausgelagert. Dieser, ab 1953 von der Sowjetarmee gebaute Flugplatz, ging 1960 an die DDR über und verfügte über eine 2500 m lange und 75 m breite SLB in Nord-Süd-Richtung. Vermutlich um die nach dem Abzug der Sowjets von diesem Platz vorgefundene bauliche Infrastruktur zumindest provisorisch aufzubessern, dienten diese Flugzeugrümpfe dort viele Jahre als Lager. Ein detaillierter Abriß über die Geschichte der "152" in Rothenburg findet sich auf der Website des Luftfahrttechnischen Museumsvereins e.V. Rothenburg. |
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Bild 1 Juli 1990, NVA-Flugplatz Rothenburg/OL. bei Görlitz Halb in das Erdreich eingegraben das Heck mit Frachtraumöffnung.
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Bild 3 Dienstag, 8.August 1995, Verkehrslandeplatz Rothenburg/OL. Abfahrt der letzten 152 von Rothenburg an ihren Entstehungsort, die Flugzeugwerke Dresden, heute Elbe Flugzeugwerke Dresden |
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Bild 4 Mittwoch, 9.August 1995, Elbe Flugzeugwerke Dresden, Groundcheckplatz vor der Halle 222 Die 152 ist wieder heimgekehrt ! |
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Bild 6 Juli 1997, Elbe Flugzeugwerke Dresden, Halle 222 Die Restaurierungsarbeiten schreiten voran. Linke Rumpfseite mit Passagiereinstiegstür. |
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Bild 7 Dienstag, 14.März 2000, Elbe Flugzeugwerke Dresden, Halle 222 Die silbernglänzende Schönheit des frühen Düsenzeitalters ist im Rahmen der Restaurierung äußerlich fast wieder hergestellt. |
152
AKTUELL
-Zweites Leben 152/II -011
Bild 1-3,5,6 Andreas Beutlich / Bild 4 Reinhart Losch / Bild 7 Frank Manke
/ Bild 8 Jochen Werner
1997-2003 by Frank Manke